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Führung mit Ben Buschfeld durch das UNESCO-Welterbe "Siedlungen der Berliner Moderne" mit Schwerpunkt auf Architektur, Städtebau, Denkmalpflege, Bau- und Stadtgeschichte: Die 1913–16 angelegte Gartenstadt Falkenberg ist die älteste und bodenständigste der seit 2008 gemeinsam als UNESCO-Welterbe geführten sechs "Siedlungen der Berliner Moderne". Sie wäre sehr viel größer ausgefallen, wäre nicht der Erste Weltkrieg dazwischen gekommen. Das Erste, was den Besuchenden auffällt, ist die kräftige, variantenreiche und an einigen Häuser fast expressionistisch wirkende Farbgebung, welche Falkenberg im Volksmund schnell den Beinamen "Tuschkastensiedlung" bescherte. Die Siedlung entstand nach Prinzipien der Gartenstadt-Bewegung, die ganzheitlich durchdachte soziale und politische Konzepte erprobte.
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Adresse
Geführter Rundgang durch eine Anlage des UNESCO-Welterbes mit thematischem Schwerpunkt auf Architektur, Städtebau, Denkmalpflege, Bau- und Stadtgeschichte.
S-Bhf Grünau (Bruno-Taut-Str, vor Einkaufspassage und Edeka Markt)
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Auf einem Gang durch die Weiße Stadt, die von allen UNESCO- Siedlungen in Berlin durch ihre Architektursprache am Deutlichsten die Nähe zur Bauhausschule aufweist, werden die Geschosswohnungsbauten von Otto Rudolf Salvisberg, Bruno Ahrends und Wilhelm Büning vorgestellt. Ein Höhepunkt der Tour ist der Besuch der Dachterrasse des Brückenhauses an der Aroser Allee.
Anmeldung unterAdresse
weissestadt@ticket-b.de
Emmentaler Str./Ecke Aroser Allee 112 vor der Apotheke in 13407 Berlin
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Der Spaziergang durch die Siedlung zeigt Wohngebäude und Freiräume aus der Zeit von 1927-1933, die von sechs verschiedenen Architekten unter der Federführung von Hans Scharoun errichtet wurden. Kennzeichen der Siedlung ist Varianz der neuen Ideen des komfortablen Wohnens in Zeilenbauten mit entsprechenden gemeinschaftlichen Versorgungseinrichtungen wie Heizzentrale, Waschsalon und Ladenbauten.
Anmeldung unterAdresse
welterebetag2026@mannmithutouren.de
Jungfernheideweg 1 am U-Bahnhof Eingang Siemensdamm, vor dem Edeka-Markt in 13629 Berlin
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Adresse
Farbenfrohe Fassaden, luftige Loggien, grüne Höfe – erleben Sie Bruno Tauts Wohnstadt Carl Legien, ein UNESCO-Welterbe der Berliner Moderne, wo Architektur Geschichte atmet und Lebensfreude versprüht.
Erich-Weinert- / Ecke Gubitzstraße (unter der Schrift „Wohnstadt Carl Legien Errichtet von der GEHAG 1929-1930“)
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Der Spaziergang durch die Siedlung zeigt Wohngebäude und Freiräume aus der Zeit von 1927-33, die von sechs verschiedenen Architekten unter der Federführung von Hans Scharoun errichtet wurden. Kennzeichen der Siedlung ist Varianz der neuen Ideen des komfortablen Wohnens in Zeilenbauten mit entsprechenden gemeinschaftlichen Versorgungseinrichtungen wie Heizzentrale, Waschsalon und Ladenbauten.
Anmeldung unterAdresse
siemensstadt@ticket-b.de
Jungfernheideweg 2/Ecke Popitzweg am U-Bahnhof Eingang Siemensdamm, vor dem Edeka-Markt in 13629 Berlin
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Stellen Sie sich vor: Eine Wohnung mit eigenem Bad, Sonnenbalkon und Zentralheizung – Ende der 1920er Jahre war das für die meisten Berliner eine Vision in fernster Zukunft. In der „Weißen Stadt“ wurde dieser Traum für Tausende wahr.
Wir begeben auf eine Zeitreise durch eine der radikalsten Siedlungen des UNESCO-Welterbes. Wir blicken bildhaft hinter die strahlenden Fassaden und lüften das Geheimnis, warum diese Siedlung alles andere als farblos ist. Eine unterhaltsam-informative Architekturführung.
Anmeldung unterAdresse
welterebetag2026@mannmithutouren.de
Aroser Allee 122
13407 Berlin
(Ecke Emmentaler Str.) -
Adresse
Geführter Rundgang durch eine Anlage des UNESCO-Welterbes mit thematischem Schwerpunkt auf Architektur, Städtebau, Denkmalpflege, Bau- und Stadtgeschichte.
Infostation Hufeisensiedlung
Fritz-Reuter-Allee 44
12359 Berlin
(im rechten Kopfbau des Hufeisens) -
Adresse
Rundgang durch die Siedlung mit Hinblick auf sozialpolitische Einflüsse, Ziele. Einblick in Erbauungszeit und Hinblick auf Siedlungserweiterung (geplant und realisiert) und Schwerpunkt architektonische Besonderheiten.
Am Falkenberg 116
12524 Berlin -
Die 1925-30 von Bruno Taut, Stadtbaurat Martin Wagner und dem Gartenarchitekten Leberecht Migge geplante Hufeisensiedlung in Neukölln-Britz ist die größte und bekannteste der sechs Berliner Welterbesiedlungen. Die fast 2.000 Wohneinheiten umfassende Anlage gilt international als Meilenstein des Sozialen Wohnungsbaus. Sie wurde in sechs Bauabschnitten errichtet und gruppiert sich um eine hufeisenförmig gebogene 350 Meter lange Gebäudezeile. Bereits 1925 diente die Baustelle als eine der zentralen "Schaustellen" der Weimarer Republik. Hier demonstrierte die Wohnungsbaugesellschaft GEHAG neue Finanzierungsmodelle und Kooperationen, mit denen man der überall in Europa grassierenden Wohnungsnot effektiv entgegentrat. Die Führung mit Ben Buschfeld ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Weitere Informationen unter
https://welterbe-siedlungen-berlin.de/hufeisensiedlung/
tours@buschfeld.comAnmeldung unterAdresse
https://www.visitberlin.de/de/event/das-unesco-welterbe-hufeisensiedlunggrosssiedlung-britz
welterbevorschlag@bricksandbeyond.de
Start: Infostation Hufeisensiedlung
Fritz-Reuter-Allee 44
12359 Berlin -
Adresse
Die Siedlung Schillerpark ist Bruno Tauts erstes großstädtisches Wohnprojekt im Berlin der Weimarer Republik. Städtebaulich nimmt Taut Bezug auf die moderne Architektur Hollands, besonders auf die Arbeit von Jakobus Johannes Pieter Oud.
Oxforder Straße 4
13351 Berlin









